|
Der Jagd- und Wurftaubenclub Osterholz ist im Vergleich zu traditionellen Schützenvereinen ein noch relativ junger Verein. Durch seine schießsportlichen Aktivitäten und Erfolge im Bereich des
Wurfscheibenschießens hat er sich in dieser Zeit nicht nur national, sondern auch international einen Namen gemacht.
Am 05. Mai 1963 trafen sich 19 Vereinsgründer in der Landgaststätte Heinrich Gerdes in Worphausen und gründeten den Jagd- und Wurftaubenclub Osterholz. Die Vereinsziele wurden von Anfang an darauf ausgerichtet, im
sportlichen Schießbereich nur die olympischen Wettbewerbe Wurfscheibe (Trap, Skeet, Doppeltrap) in das Vereinsprogramm aufzunehmen.
Aus 19 Gründungsmitgliedern ist im Laufe der Jahre ein Verein mit 140 Mitgliedern
geworden. Diese kommen aus dem Bereich des Nordwestdeutschen Schützenbundes. Der Anteil der Frauen ist dabei allerdings immer sehr gering geblieben.
Als den größten Erfolg eines Schützen des JWC ist das Ergebnis von Jan-Henrik Heinrich zu sehen, der den Weltrekord im Skeet mit 150 von 150 Wurfscheiben erzielen konnte. Bei zwei Olympischen Spielen vertrat er
Deutschland als Skeetschütze.
|